Freitag, den 27. Januar 2017 um 12:23 Uhr

2017 ändert so einiges bei uns

Letzte Woche haben wir eine Excel-Datei für die Erfassung erhalten.

Mein Mann besuchte bei der Gewa in Zollikofen eine kleine Einführung zu diesem Tool.

Was hat sich denn geändert?

Im alten Jahr 2016 hat mein Mann die Belege per Post an BRAINS geschickt. BRAINS hat die Daten eingegeben, eine Abrechnung ausgedruckt und an den Kanton weitergeleitet.

Jetzt, Ende Januar 2017, sollen wir die Daten das erste Mal selber ins Excel eingeben. Dann können wir eine Rechnung für das Berner Modell erstellen. Das Berner Modell wurde neu gegründet, quasi als Zwischenstation zwischen den Teilnehmern des Projekts und dem Kanton Bern. Wir wissen noch nicht viel darüber. Wir haben einen Kontakt, wo wir bei Unklarheiten oder bei Problemen mit dem Excel um Hilfe fragen können.

Die Website des Berner Modells ist noch nicht bereit, darum können wir jetzt noch nicht verlinken.

Unsere neue Organisation

Mit dem neuen Excel ändert sich natürlich auch unsere Organisation. Wir unterscheiden jetzt zwischen dem Excel für das Berner Modell und unsere eigene Verwaltung.

Berner Modell

Mit der Excel-Datei geben wir ein:

  • welche Dienstleistungen ich beziehe
  • Drittfinanzierungen (z. B. für Haushilfe die AHV-Stelle, dazu mehr auf Seite Positiv und negativ).

dann erstellen wir eine Rechnung für das Berner Modell für die Rückvergütung.

Eigene Verwaltung

Unsere eigene Verwaltung führen wir mit Hilfe von Google Drive, weil wir (ich und mein Mann) so einfacher zusammen arbeiten können. Wir verwalten:

  • Arbeitsverträge
  • die Stundenerfassungen
  • die Lohnabrechnungen
  • die Lohnausweise
  • die Ausgaben (Löhne, Lohnbeiträge, Versicherungsprämien, Rechnungen für Leistungen, etc.)
  • die Einnahmen vom Berner Modell und von Drittfinanzierern

Wir verwalten die Ausgaben und die Einnahmen, damit wir wissen, ob wir wirklich alles zurückerstattet bekommen. Man kennt ja das von den Krankenkassen, man verliert den Ueberblick, ob die Rückerstattungen stimmen oder nicht. Dies umso mehr beim Berner Modell.